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Manuela Linnemann (Hg.): Brüder - Bestien - Automaten Das Tier im abendländischen Denken

»Das Tier im abendländischen Denken« - so der Untertitel dieses Bandes - ist eine hochinteressante Sammlung wissenschaftlicher, literarischer und journalistischer Texte. Eine für jeden Tierrechtler sehr empfehlenswerte Lektüre. Detail-Informationen Entsprechend ihrer Stellung in unserer Gesellschaft können die Tiere viele Namen haben - »Brüder«, »Bestien«, »Automaten« sind nur drei Beispiele dafür. Wie sich die Gedanken über die Tiere im Laufe der Jahrhunderte entwickelt und verändert haben, dokumentiert Manuela Linnemann in einer faszinierenden Anthologie von mehr als hundert Textauszügen. Sie wählte kurze und lange Passagen aus den Werken berühmter und - noch viel interessanter - auch weniger bekannter Philosophen, Theologen und Literaten und spannt einen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart. Plutarch, Porphyrios, Leonardo da Vinci, Thomas Tryon, Humphrey Primatt, Wilhelm Dietler, Lauritz Smith, Herman Daggett, Jean Antoine GleizÈS, Lewis Gompert und Henry S. Salt sind nur einige Beispiele - das Buch bietet einen enormen Fundus an Material und viele neue Einblicke in die abendländische Beschäftigung mit dem Thema Tier. Als erste deutschsprachige Sammlung wissenschaftlicher, literarischer und journalistischer Texte ist es für jeden Tierrechtler eine sehr empfehlenswerte Lektüre.
Ausführung & Preis kartoniert, 384 Seiten, erschienen 2000 Preis: € 24,– + Versand (ab 0,-€) > Direkt bei veganbasics bestellen Zur Reihe Dies ist der dritte Band der Reihe »Tierrechte - Menschenpflichten«, mit der sich der Harald Fischer Verlag große Verdienste um die Beschäftigung mit dem Thema Tierrechte erworben hat. |
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